Zurück zur Übersicht September 2008 COR und interlübke Haus: Konzept und Nutzung Ostwestfalen-Lippe beheimatet über 170 Museen und Sammlungen, darunter Häuser von Rang wie das Herforder Kunst- und Desigmuseum MARTa. Ab dem 9. September 2008 bereichert das neue COR und interlübke Haus in Rheda-Wiedenbrück die Kulturlandschaft der Region - als Zentrum für Wohnkultur, das Gästen aus aller Welt offensteht. Es beheimatet zwei Möbelausstellungen, die Sammlung COR, ein Schulungszentrum für den Handel und verschiedene Publikumsbereiche, darunter einen verglasten Innenhof und ein Bistro. Die Planung stammt von dem Hamburger Büro kräling_lübke, die Bauleitung lag bei dem Architekten Uwe Schnittka aus Rheda-Wiedenbrück. Der Entwurf verbindet ein historisches Industriegebäude inkl. Werksvilla über einen neu geschaffenen Zwischentrakt mit einem zweigeschossigen Flachbau. Entstanden ist ein reizvolles Ensemble: ein Gebäude, das Tradition mit Moderne vereint. (www.kraeling-luebke.de) ARCHITEKTONISCHE AUFTEILUNG Souterraingeschoss Ausstellung interlübke ca. 870 qm, Sammlung COR ca. 600 qm, Lagerflächen 770 qm Erdgeschoss Ausstellung interlübke ca. 880 qm Schulungsraum für Handel, Bistro, Flur + Nebenräume ca. 550 qm Neuer Verbindungsbau ca. 95 qm, verglaster Innenhof ca. 115 qm Ausstellung COR ca. 600 qm Büroräume incl. Nebenräume ca. 130 qm Obergeschoss Ausstellung COR ca. 585 qm, Büroräume incl. Nebenräume ca. 135 qm Dachgeschoss Konferenzräume incl. Nebenräume ca. 140 qm Planungsbeginn: August 2006 Baubeginn: November 2006 Eröffnung: 09. September 2008 Grundfläche: ca. 5.000 qm Ausstellung interlübke: 1.750 qm Ausstellung COR: 1.200 qm Sammlung COR: 600 qm Gebäudekosten: 5,7 Mio. Euro Ausstellung interlübke: 750.000 Euro Ausstellung + Ausstattung COR: 650.000 Euro Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 10:00 – 17:00 Uhr und Samstag, 10:00 – 13:00 Uhr | CMYK, 300dpi ![]() ![]()
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