Zurück zur Übersicht Januar 2008 We are family: Das interlübke-Haus zur imm Dass das Generationenhaus entstaubt und ein Gesamtkunstwerk zum Wohnen, Schlafen und Arbeiten werden kann, zeigt interlübke mit einem Konzept für drei Lebensphasen. Die Idee: eine konsequente Ausstattung mit Systemmöbeln. Deren Ästhetik und Funktion vereint die Lebensmodelle von sechs Individualisten unter einem Dach. "Home, sweet home" - so empfängt das interlübke-Heim seine Besucher; doch plüschige Gemütlichkeit hat Hausverbot: Die Bewohner - vier Erwachsene, ein Paar in den 60igern und eins in den 40igern mit zwei Kindern - stecken voller Tatendrang, haben Gäste, gehen Sammelleidenschaften und Hobbies nach. Sie brauchen das Miteinander und Raum für die eigene Persönlichkeit. Der pensionierte Architekt Ole Jakobsen und seine Gattin, konzentriert auf das Wesentliche, bewohnen den einen, die vierköpfige jüngere Familie den weitaus größeren Teil des Hauses. Für die Inszenierung des Zusammenlebens haben die Architekten Peter Kräling und Maria Lübke sowie die Stylistin Irina Graewe einen Grundriss von 630 qm mit Leben erfüllt. Zwei große Wasserbecken, ein offener Kamin und eine das Haus umgebende "Gartenfläche", für die sechs Tonnen Kies auf den Messestand gelangten, spiegeln die Naturverbundenheit der Familie. Das Verblüffendste an ihrer Einrichtung: Ältere, Erwachsene und Kinder leben mit den gleichen Möbeln. Spezielle Konfigurationen der wichtigsten interlübke-Programme machen "modernes Leben" anschaulich. Betten, Schränke, Sideboards, Kommoden mit Erweiterungen zu Schreibtischen, verschiedenste Abmessungen in diversen Höhen und Breiten, Materialien von Holz bis Lack... Dieses "Haus" für eine virtuelle Großfamilie, das der Hersteller eigens zur imm 2008 errichtet hat, zeigt vor allem eins: Stimmen Entwurf und Ausführung, haben Möbel ein generationenüber-greifendes Potential - für Privatheit und geselliges Miteinander. LUFTSCHLOSS ODER MEHRFAMILIENHAUS? "Unser Gesamtentwurf nutzt die Privilegien großzügiger Flächen und einer exklusiven Einrichtung", erklärt Peter Kräling, "Nur so können wir ein Ideal zeigen. Es hat Modellcharakter, aber jede seiner Facetten ist realisierbar. Detlef Mika, Vertiebs- und Marketingleiter interlübke, hat die Story der 'möblierten Familie' gemeinsam mit den Kreativen entwickelt. Ihr Ziel: Sechs fiktive Helden suchen und finden ihr Zuhause. Die Einrichtung des älteren Paares (mit den Elementen cube Home-Office, cube Schränken und Kommoden sowie dem Regalsystem studimo und S07 Schränken) zeigt auf 90 qm, dass interlübke-Konzepte nicht nur im Großen, sondern auch im Kleinen tragen. Glatte, schimmernde Flächen und viel Stauraum schaffen Freiräume. Die modebewusste Emilie, Ende 30, kann sich in ihr 'Boudoir', ein begehbares Schrankzimmer, zurückziehen, oder sie nutzt das Schlafzimmer als Ruhepol zum Lesen. Ehemann Jan geht mit seinen Söhnen ins Weltraum-Kino: einen spacigen Medienraum mit Deckenprojektion, gemütlichen Bodenmatten und beleuchteten eo-Vitrinen für coole Sammlerstücke. Die Kinder haben ihr eigenes Reich - zu den Grundelementen gehören nocto plus (Paneele erweitern ein Bett zum Schreibtisch) und S07 Schränke mit Regalen. Die farbliche Gestaltung (muschelfarben und weiß) zeigt, wer hier lebt: der 5jährige Eric liebt Dinos und das Malen, der 11jährige Lennard das Forschen und Tüfteln. Das bekannte Gebot "Ordnung halten" fällt mit dem entsprechenden Stauraum leicht: Für die Kinder wird er zur Schatzkiste voller Geheimnisse. Gleiches gilt oft auch für Erwachsene. Der Wohnbereich, Lebensmittelpunkt der Großfamilie, strahlt Offenheit und Behaglichkeit aus. Eine tiefer gelegene Sitzmulde wird von studimo-Regalen beschirmt. Eine weitere Insel für gesellige Runden bildet ein cube-System mit 3m langer Tischplatte und Kommoden: Essplatz und Tafelrunde für Freunde in einem. Wer jetzt noch nach der Familienbibliothek sucht, wird etwas später fündig: Ihre Bücher verbergen sich, sortiert nach Lust und Laune, in drei um 90 Grad gedrehten studimo-Regalen. Eintritt erwünscht - willkommen im interlübke-Haus! | CMYK, 300dpi
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