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Januar 2009
Mehrwert für das Wohnen im 21. Jahrhundert

Gute Zeiten, schlechte Zeiten? Darüber entscheidet jeder selbst, in den heimischen vier Wänden. Wer mit einem interlübke-Möbel lebt, profitiert von seinem Wert auch noch nach Jahren. Das Geschäftsjahr 2008 hat der Hersteller erfolgreich beendet - und setzt erneut Zeichen in der Branche.


Im Jahr 2008 hat interlübke das Endkundengeschäft im Inland leicht gesteigert und im Export das zweitbeste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte erreicht. Detlef Mika, Geschäftsleitung Marketing und Vertrieb: „Unser Gesamtumsatz beträgt 43,2 Mio. Euro. Dieses gute Ergebnis zeigt, dass Privatleute und Objektplaner weiter in das Einrichten investieren, wenn mit einem neuen Möbel nicht nur Ästhetik und gesteigerter Wohnkomfort, sondern auch ein Guthaben für die Zukunft ins Haus kommt.“ Diesen Mehrwert löst die renommierte Marke seit Dekaden ein. Ihr wichtigstes Asset neben dem unvergleichlichen Design ist die Fertigungstiefe, die aus der Kombination von industrieller Produktion und manueller Arbeit entsteht. Auf dem 50.000 qm großen Betriebsgelände in Ostwestfalen arbeiten 335 Mitarbeiter, davon 200 Handwerker, Tischler, Facharbeiter, Schlosser und Elektriker. Ihre Liebe zum Detail und technische Leistungsfähigkeit begründen die Schönheit und Langlebigkeit eines Möbels, das man sogleich erkennt: „Es ist von interlübke.“ Bis ein solches Erzeugnis zum Transport gelangt, durchläuft es einen aufwändigen Herstellungsprozess: die Grund- und Sonderanfertigung, die Oberflächenbearbeitung und Lackierung sowie die Montage. Um diesen hohen Standard anhaltend zu gewährleisten, erfolgt die Produktion weiterhin in Rheda-Wiedenbrück. Die Anzahl der Mitarbeiter, 207 im gewerblichen, 126 im kaufmännischen Bereich, bleibt konstant.

Auch das neue Markenhaus am Produktionsstandort symbolisiert anhaltendes Vertrauen in das Möbel als Kultur-, Konsum- und Investitionsgut. Mit steigenden Besucherzahlen etabliert sich das COR und interlübke Haus seit Herbst 2008 als Zentrum für zeitgenössische Wohnkultur. Dort werden aber nicht nur Möbel gezeigt. Schulungen stärken die Kompetenz der Vertriebspartner. Die Hersteller bieten ihren Fachhändlern vielfältige Unterstützung, damit sie ein perfektes Sortiment beider Marken päsentieren können. „Führende Einrichtungshäuser müssen jährlich hohe Budgets in wechselnde Ausstellungen investieren“, betont Detlef Mika. „Unser Ergebnis zeigt, dass dies manchen im Jahr 2008 schwerer gefallen ist. Weiterhin gilt: Welches Sortiment Kunden künftig im gehobenen Fachhandel vorfinden, darüber entscheiden das Engagement des Unternehmers und die Faszination für Marken.“ Diese Begeisterung weckt interlübke ein weiteres Mal mit einem unvergleichlichen Premierenprogramm zur imm Cologne 2009.

interlübke ist mehr als...

interlübke steht für vieles mehr als die weiße, endlos erweiterbare Schrankwand, die 1963 das bürgerliche Interieur veränderte. Das Prinzip hochwertiger Möbel mit Funktion leitet den Hersteller, der Regal- und Schranksysteme, Kommoden, Raumtrenner und Betten produziert, von Anfang an. „Kasten- oder Systemmöbel“ lautet der Fachbegriff. interlübke sagt: Möbel zum Leben. Hinter Produktnamen wie studimo, cube, eo, S07, S40 und duo plus steht eine ganze Welt: Designer wie Werner Aisslinger, Rolf Heide und Peter Kräling oder Peter Maly, eine eigene Entwicklungsabteilung, findige Techniker, Handwerker und engagierte Mitarbeiter im Vertrieb. In den 60er Jahren erhielt die ursprüngliche „Spezialfabrik für polierte Schlafzimmer“ einen neuen Namen: den Zusammenschluss aus „International“ und dem Familiennamen „Lübke“. Seitdem ist es ihr kontinuierlich gelungen, im In- und Ausland erfolgreich zu sein. Die Marke steht für Kontinuität, zeitgenössisches Design und kompromisslose Qualität. Ihre Bekanntheit beträgt über 50 Prozent.
 
CMYK, 300dpi
 

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